mawi-with-sony4olgaele-triathlon - am Samstag 29. July 2006

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Skandal um Triathlet Matthias Wilde!

Klebte ein Doping-Pflaster an seinem Hinterteil?


H at Matthias Wilde beim Teusser-Triathlon am Breitenauer See gedopt? Immer wahrscheinlicher wird, dass Matthias Wilde mit Hilfe verbotener Substanzen sich einen Vorteil verschafft hat.

Nachdem Matthias Wilde den Teusser-Triathlon am Breitenauer See am Samstag (29. Juli 2006) in einer Weltklassezeit (1:53:56) absolviert hatte, kamen erste Zweifel am Sportsmann und seiner gezeigten Leistung auf.


Der völlig erschöpfte Triathlet Matthias

Wilde kurz nach dem Teusser-Triathlon.


Beim vorangegangenen Triathlon am Edersee waren die Leistungen von Matthias Wilde eher noch durchschnittlich. Nun aber mischte er beim Teusser-Triathlon die gesamte Weltelite des Triathlonsports auf. Seine bisherigen persönlichen Bestleistungen pulverisierte Matthias Wilde. Seine neuen Bestzeiten erscheinen wie von einem anderen Stern: Schwimmen (12:41 min,

Radfahren 57:21 min, Laufen 43:33 min).


Langfristiges Doping?


Bild fragt sich: Kann das sein? „Wir meinen nein!“

Bild erfuhr aus gut unterrichteten Kreisen, dass Matthias Wilde schon während seiner Vorbereitung auf den Teusser-Triathlon einige Leistungssteigernde Mittel wie Bananen und Magnesium eingenommen hat. Des Weiteren soll Matthias Wilde während des Trainingslagers am Edersee Kontakt zum spanischen Arzt Eufemiano Fuentes gehabt haben. Der dubiose Dr. Fuentes wurde von den spanischen Behörden der Machenschaften mit Blut-Doping überführt. Im Labor von Fuentes haben spanische Ermittler inzwischen Verdächtiges entdeckt. Dort stellten sie eine Liste sicher, in der vier Mal der Name „Matthias“ im Zusammenhang mit manipulierten Blut-konserven und Wachstums-hormonen auftaucht. Ein langfristiges Doping kann also nicht ausgeschlossen werden.

In der Nacht zum Montag überschlugen sich dann die Ereignisse.


Foto des Doping-Pflasters


Bild wurde ein Foto übermittelt, dass ein Doping-Pflaster am Hinterteil von Matthias Wilde zeigt. Kurz vor dem Start des Teusser-Triathlons soll er zu unerlaubten Mitteln gegriffen haben. Gezieltes Doping!

Mit einem Doping-Pflaster soll er sich einen Vorteil verschafft haben.

Ein Fotograph hat während Matthias Wilde sich umzog, zufällig ein Foto gemacht, auf dem das mit Dopingmitteln versetzte Pflaster an dem Hinterteil von Matthias Wilde zu sehen ist.


Ein Foto zeigt einen Teil des besagten Pflasters am Hinterteil von Matthias Wilde.


Kein Dopingtest! Warum?


Bild fragt sich, warum die Veranstalter des Teusser-Triathlons nicht schon vor Beginn des Wettkampfes reagiert und bei dem unter Dopingverdacht stehenden Sportsmann eine Doping-kontrolle durchgeführt haben!

Erst jetzt werden die Ermittlungen gegen Matthias Wilde aufgenommen. Vielleicht zu spät! Die Beweislast ist erdrückend.

Zu einer Stellungnahme war Matthias Wilde noch nicht.




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